Marketinglexikon

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Eigenmarke
Eine Marke die sich im rechtlichen Eigentum eines Handelsunternehmens befindet und die Leistungen des jeweiligen Handelsunternehmens markiert.

Einmarkenstrategie
Bei der Einmarkenstrategie, findet aussschliesslich einzige Marke Verwendung. Damit soll will sich das Unternehmen von der Konkurrenz abheben das es die Eigenmarke nur in diesem Unternehmen erhältlich ist.

Endorsee (Endorser)
Eine der Zielgruppe bekannte, nicht anonyme Person (z.B. Prominenter), die in der Kommunikation für eine Marke auftritt und diese empfiehlt oder für deren Qualität bürgt; auch Testimonial, Präsenter, Celebrity oder Spokesperson genannt. zu den Grundtypen zählen Prominente (Stars), Experten, Unternehmensrepräsentanten (z.B. CEOs) oder typische Konsumenten.

Erfahrungskurvenkonzept
Das Erfahrungskurvenkonzept ist ein theoretisches Modell. Danach ergibt sich aus jeder Verdoppelung des kumulierten Absatzes eines Produktes ein Stückkostensenkungspotential um 20-30%. Dies beruht auf:
- Lerneffekten in Produktion; Verwaltung und Vertrieb;
- Verbesserung von Arbeitsteilung und Spezialisierung;
- Verbesserung in der Produktionstechnik, Rationalisierung;
- Verbesserung von Geschicklichkeit und handwerklicher Fähigkeit der Mitarbeiter.

Eventmarketing
Eventmarketing beinhaltet die zielorientierte Planung und Durchführung von erlebnisorientierten Veranstaltungen. Das Ziel dabei ist, dem Besucher der Veranstaltung ein positives Gefühl zu vermitteln und dieses Gefühl mit dem Produkt, für das geworben wird, in Verbindung zu bringen. Bei den Veranstaltungen handelt es sich oft um Konzerte, Sportanlässe oder kulturelle Veranstaltungen.

Evoked Set
Menge aller Marken oder Produkte, die einer Person in einer Kaufsituation bewusst sind und aktiv aus dem Langzeitgedächtnis abgerufen werden können. Aus allen diesen Varianten entscheidet sich der Kunden schlussendlich aus einer Auswahl von 3 bis 4 Alternativen für ein Produkt (Relativ St).
Wenn ein Kunde ein Waschmittel benötigt, kann er sich zwischen den Produktgruppen Pulver, Flüssig und Tabletten oder einzelner Marken entscheiden. Der Kunde kann sich also bewusst an einzelne Marken oder Produktgruppen erinnern. Aus allen Produkten oder Produktgruppen entscheidet er sich schlussendlich aus einer kleiner Auswahl von 3 bis 4 Produkten.


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