Marketinglexikon

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Bedarfsmarktkonzept
Beim Bedarfsmarktkonzept -im Gegensatz zum Produktmarktkonzept- grenzt sich der relevante Markt durch die Bedürfnisse der Konsumenten ab (z. B. Freizeitmarkt, Fitnessmarkt). Die Unternehmung ist bei einem solchen Konzept für Bedarfe und Produktfunktionen ebenso sensibilisiert wie für Bedarfsverschiebungen und Substitutionsvorgänge bei bestimmten Produkten. Eine solche Abgrenzung ist jedoch schwerer zu kommunizieren oder zu realisieren.

Bedürfnis (Grundbedürfnis)
Autonom entstehende oder durch Sozialisation gelernte Antriebskräfte im Innern des Menschen, die sowohl von aktivierenden als auch kognitiven Kräften gekennzeichnet sind. Bedürfnisse sind handlungswirksame, aber unspezifische Antriebsempfindungen, damit also auf kein konkretes Objekt der Bedürfnisbefriedigung (Produktart, Produkt, Marke) gerichtet. Das Bedürfnis nach Essen um den Hunger zu stillen ist ein Grundbedürfnis und ist unabhängig einer bestimmten Marke.

Break-Even-Analyse
Innerhalb der Break-Even-Analyse wird die kritische Absatzmenge ermittelt, bei der sich kumulierte Erlöse und Kosten gerade ausgleichen bzw. ein Unternehmen die Gewinnschwelle erreicht. Beim Break-Even-Punkt stimmt der Deckungsbeitrag (Erlös entspricht den variablen Kosten) gerade mit den Fixkosten überein.

Brutto-Reichweite
Unter Brutto-Reichweite versteht man die Anzahl der Personen, die mit einem Werbemittel in einer Media-Kombination mindestens einen Kontakt haben, wobei Überschneidungen unberücksichtigt bleiben, d.h. Personen, die sowohl vom Medium A als auch vom Medium B erreicht werden, zählen doppelt.

Burn Out
Absinken der Click Through Rate im Lauf der Banner-Kampagne, wenn ein Banner zu häufig durch identische Personen wahrgenommen wird. Abhängig von der Zielgruppe des gewählten Werbeträgers und der Rotationshäufigkeit des Banners.


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